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Nach Strafen: Viele Änderungen an der Startaufstellung

Nach Strafen: Viele Änderungen an der Startaufstellung

18/04/2015 21:50

Einige Piloten nehmen beim ersten Eurodatacar WTCC Rennen von Marokko nicht ihre eigentlichen Startplätze ein, weil sie in der Startaufstellung zurückversetzt werden.

Die Strafen gehen auf Regelverstöße beim WTCC Saisonauftakt in Argentinien zurück oder sind die Folge von Motorwechseln vor dem Rennwochenende in Marrakesch.

Tom Chilton (Foto), der ein Motoren-Upgrade in seinem Chevrolet RML Cruze TC1 verbaut hat, ist einer der Piloten, die zurückversetzt werden. Er sagt: «Wir haben einen modifizierten Motor von der RML Group erhalten. Die Strafe geht absolut in Ordnung. Es ist ja für alle gleich, die ebenso einen neuen Motor bekommen haben.»

Genau wie Chilton benutzt auch Hugo Valente einen neuen Chevrolet Motor. Er wird von seinem bisher besten Qualifying Ergebnis, Rang vier, zurückversetzt. Doch Valente nimmt es philosophisch: «Irgendwann in diesem Jahr mussten wir [für den neuen Motor] eine Strafe hinnehmen, also können wir es auch gleich hier tun. Ich kann nicht versprechen, dass ich dieses Handicap wettmachen kann. Aber vielleicht lohnt es sich ja. In den Rennen hier kann immer sehr viel passieren.»

Hier ist die Zusammenfassung der Zurückversetzungen:

Tom Chilton: Der Viertplatzierte aus dem Qualifying geht nach einem Motorwechsel im ersten Rennen von Position 13 an den Start.

Grégoire Demoustier: Ein Motorwechsel sorgt für eine Rückversetzung auf Startplatz 17.

John Filippi: Er wird um fünf Positionen zurückversetzt, weil er in Argentinien mit James Thompson kollidierte. Das bedeutet Startplatz 18 für ihn.

Rob Huff: Sein LADA Vesta brauchte einen Ersatzmotor, also startet Huff von Position 15.

Yvan Muller: Auch er wird aufgrund einer Kollision mit Mehdi Bennani in Argentinien um fünf Plätze zurückversetzt. Sein neuer Startplatz ist Rang elf.

James Thompson: Genau wie LADA Teamkollege Huff wird Thompson für einen Motorwechsel zurückversetzt. Er fährt von Rang 16 los.

Hugo Valente: Ein Motorwechsel sorgt dafür, dass er im ersten Rennen nicht von Platz vier, sondern von Platz 13 startet.

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Rob Huff ist weiterhin ein Kandidat auf den Titelgewinn in der FIA Tourenwagen-WM 2017, doch die WTCC-Rennen von Argentinien liefen für den Briten nicht nach Wunsch.

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Bei der Rückkehr der FIA Tourenwagen-WM nach Macau wird das Wochenendformat angepasst.

Yann Ehrlacher hat reichlich Komplimente von seinen Rivalen aus der FIA Tourenwagen-WM erhalten, nachdem er in Argentinien seinen ersten Sieg erzielt hatte.

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