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Pressekonferenz: Das sagen die Bestplatzierten

Pressekonferenz: Das sagen die Bestplatzierten

07/06/2015 20:18

Yvan Muller, Tiago Monteiro, José María López, Rob Huff, Gabriele Tarquini und Norbert Michelisz nahmen nach den ROSNEFT WTCC Rennen von Russland an der Pressekonferenz teil. Und das haben sie gesagt.

Yvan Muller (1. Rennen 1): «Ich hatte das beste Auto auf der Strecke. Citroën hat ein fantastisches Fahrzeug gebaut, das selbst mit viel Zusatzballast noch vorn ist.»

José María López (2. Rennen 1): «Ich denke, wir haben zwei fantastische Rennen gesehen. Yvan war heute sehr stark. Im zweiten Rennen ist mir ein Fehler unterlaufen. Ich dachte noch, es wäre vielleicht in Ordnung, aber Regeln sind Regeln. Und nach fünf Runden sagte mir mein Ingenieur, dass ich eine Durchfahrtsstrafe erhalten hatte. Ich versuchte noch, einen klaren Kopf zu behalten und einige Autos zu überholen, aber es war leider kein gutes Rennen für mich.»

Gabriele Tarquini (3. Rennen 1): «Das erste Rennen war frustrierend, weil meine beiden Vorderleute schneller waren als ich. Deshalb versuchte ich, Platz drei zu halten. Das gelang. Im zweiten Rennen attackierte ich stark und zunächst lief es gut. Doch eine Berührung mit Catsburg hatte zur Folge, dass ein Teil meiner Hinterradaufhängung brach. Ich drehte mich und verunfallte, aber es geht mir gut.»

Tiago Monteiro (1. Rennen 2): «Dieser Sieg war überfällig. Ich bin sehr zufrieden und freue mich für mich, aber natürlich auch für das gesamte Team. Wir haben wie verrückt gearbeitet. Ein solches Ergebnis ist ein schöner Lohn und ein toller Ansporn. Das Auto hat sich sehr gut verhalten. Das ist prima, aber wir müssen weiter Druck machen.»

Rob Huff (2. Rennen 2): «Das Auto war einfach traumhaft. Wir haben es das gesamte Wochenende immer noch schneller gemacht. Mein erstes Rennen war ziemlich eintönig. Ich folgte Gabriele und wurde Vierter. Im zweiten Lauf gab es vorn ein schönes Gerangel. Ich überholte erst Ma, dann Nick. Er wusste, dass ich schneller war, und ließ mich ziehen. So holte ich auch noch Norbert ein. Ihn besiegte ich mit einem Überraschungsmanöver. Es war ein fantastisches Wochenende für LADA.»

Norbert Michelisz (3. Rennen 2): «Unser Ziel war, auf das Podest zu fahren. Man hat natürlich ein Auge auf die Yokohama Drivers’ Trophy, aber mich interessieren noch viel mehr der WM Stand und ein Platz unter den Top 3. Es ist natürlich klasse, dass ich nach diesem Wochenende weiter der Führende in der Privatierwertung bin, aber uns geht es vorrangig darum, gute Ergebnisse für die Gesamtwertung zu erzielen.»

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