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Regen? Kein Problem für WTCC-Titelanwärter Michelisz

Regen? Kein Problem für WTCC-Titelanwärter Michelisz

11/11/2017 12:00

Norbert Michelisz könnte sich mit Regen beim kommenden Rennwochenende der FIA Tourenwagen-WM bei den JVCKENWOOD Rennen von Macao gut arrangieren.

Die beiden jüngsten Rennwochenenden der Meisterschaft in China und in Japan standen ganz im Zeichen von Regenwetter – und Honda-Pilot Michelisz siegte einmal unter diesen Bedingungen.

„Um ehrlich zu sein: Ich hoffe auf mehr Regen in den restlichen Rennen“, sagt der WM-Titelanwärter aus Ungarn. „Mir ist schon klar, dass die Chancen darauf nicht sehr gut stehen. Wir dürften zwar auch im Trockenen konkurrenzfähig sein, doch im Regen wäre unsere Ausgangslage vielleicht noch einmal etwas besser. Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann wären das ein bis zwei verregnete Einheiten in Macao und in Katar. Doch diese beiden Orte zählen nicht gerade zu den Plätzen, an denen es ultraviel regnet.“

Michelisz hat 2010 seinen ersten WTCC-Sieg just in Macao erzielt. Er braucht nun weitere Erfolge beim SunCity Group Guia Rennen, das erstmals seit der Saison 2014 wieder im Kalender der FIA WTCC firmiert.

Eurosport Events als Promoter der FIA Tourenwagen-WM hat mit einer Tradition gebrochen: Die prestigeträchtige Trophäe für den besten WTCC Piloten auf der Nürburgring-Nordschleife geht in diesem Jahr nicht an einen, sondern gleich an zwei Fahrer.

In der Motorsport-Saison 2018 erhält die FIA Tourenwagen-WM neue technische Regeln, ein neues Format und auch einen neuen Namen. Das hat der FIA Motorsport-Weltrat am 6. Dezember in Paris beschlossen.

Esteban Guerrieris äußerst erfolgreiche erste Saison in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte es um ein Haar gar nicht gegeben.

Polestar Volvo feiert den Gewinn des Fahrer- und Herstellertitels in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2017 mit zwei limitierten Straßenfahrzeugen: Volvo S60 und Volvo V60 Polestar Performance World Champion Edition.

Michigami: Dank an Honda

05/12/2017 12:00 - 2017

Ryo Michigami bedankt sich bei Honda für die erhaltene Chance, eine volle Saison in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft fahren zu dürfen.

Rob Huff genoss den Positionskampf mit Yvan Muller beim Saisonfinale der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2017, wenngleich es ihm der Franzose wie gewohnt nicht leicht machte.