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Sicherheit steht für Correia in der WTCC an erster Stelle

Sicherheit steht für Correia in der WTCC an erster Stelle

07/07/2015 10:20

Bruno Correia hat in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft mehr Führungsrunden absolviert als viele Piloten im Starterfeld, doch in der Statistik der Rennserie taucht all dies nicht auf.

Denn Correia ist nicht dafür bekannt, in der FIA WTCC Rennen zu bestreiten. Er ist nämlich schon seit 2009 der offizielle Safety-Car-Fahrer der Meisterschaft.

«Nach einem Unfall in Pau, bei dem es zu einer Kollision zwischen einem Fahrzeug und dem Safety-Car gekommen war, haben sich FIA und Eurosport dazu entschlossen, einen offiziellen Fahrer für das Safety-Car zu nominieren. Seither bin ich in dieser Funktion tätig», erklärt Correia. Er selbst betreibt Motorsport seit seinem 14. Lebensjahr.

Der 37-Jährige nimmt seinen Job bei der FIA WTCC sehr ernst. «Safety-Car-Fahrer zu sein bringt eine große Verantwortung mit sich. Ich repräsentiere schließlich gleich zwei große Unternehmen. Das macht Spaß, ist aber natürlich auch Arbeit. Und nebenbei versuche ich, zur Entspannung Rennen zu fahren. Denn man kann sich vielleicht vorstellen, dass es auf Dauer langweilig wird, den anderen Fahrern immer nur zuzuschauen…»

Correia steht als Safety-Car-Fahrer aber auch unter Druck. «Da gibt es keinen Raum für Fehler», meint er. «Ich spiele eine sehr wichtige Rolle. Und am TV werden die Rennen von Millionen von Leuten verfolgt.»

Das Bild zeigt Correia in seinem Alfa Romeo 4C Safety-Car. Hier klicken für weitere Informationen über die FIA Action for Road Safety Kampagne!

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Bei der Rückkehr der FIA Tourenwagen-WM nach Macau wird das Wochenendformat angepasst.

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