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Tarquini in Russland auch im 1. Freien Training vorn

Tarquini in Russland auch im 1. Freien Training vorn

06/06/2015 08:25

Nach der Bestzeit im Test am Freitag ließ Gabriele Tarquini auch im 1. Freien Training eine schnelle Runde folgen. Er umrundete den 3,931 Kilometer langen

Nach der Bestzeit im Test am Freitag ließ Gabriele Tarquini auch im 1. Freien Training eine schnelle Runde folgen. Er umrundete den 3,931 Kilometer langen Moscow Raceway in 1:38.460 Minuten und stellte seinen Honda Civic WTCC damit nach vorn. José María López wurde Zweiter vor seinen Citroën Markenkollegen Yvan Muller und Sébastien Loeb. Tiago Monteiro im zweiten Honda belegte Rang fünf.

«Das Auto mag diese Strecke, vor allem mein Fahrzeug», sagt Tarquini, Tourenwagen Weltmeister von 2009. «Seit gestern läuft es einfach gut. Ich weiß nicht, ob es an mir liegt oder am Auto, aber die Charakteristik dieser Strecke passt gut zu unserem Rennauto, weil hier der Topspeed nicht so wichtig ist. Wir sind daher optimistisch. Leider war das noch nicht die Qualifikation. Denn wir wissen: Dann steigern sich alle noch einmal.»

Rob Huff war als Sechster bester LADA Fahrer, eine Position vor Hugo Valente, dem besten Yokohama Drivers‘ Trophy Piloten im Chevrolet RML Cruze.

Im 1. Freien Training gab Rickard Rydell sein langerwartetes WTCC Comeback. Der Schwede war aufgrund einer Erkrankung lange außen vor gewesen. Und nachdem das Honda Racing Team Schweden an der russischen Grenze vom Zoll aufgehalten worden war, hatte Rydell auch die Testsession am Freitag verpasst. Dennoch erzielte er trotz langer Abwesenheit und ohne Streckenkenntnis den 13. Platz.

Weiter geht’s um 11 Uhr Ortszeit (10 Uhr MESZ) mit dem 2. Freien Training.

WTCR-Interview: Denis Dupont

18/01/2018 12:00 - 2017

Der 25-jährige Belgier trägt die Hoffnungen einer ganzen Nation auf seinen Schultern und in seinem Comtoyou Racing Audi RS3 LMS, wenn er bei in der Premierensaison des FIA World Touring Car Cup für das RACB National Team antritt. Das hat er zu sagen.

Der 25-jährige Belgier trägt die Hoffnungen einer ganzen Nation auf seinen Schultern und in seinem Comtoyou Racing Audi RS3 LMS, wenn er bei in der Premierensaison des FIA World Touring Car Cup für das RACB National Team antritt. Das hat er zu sagen.

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