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Viel Gerangel kostet zaghaften Loeb ein besseres Ergebnis

Viel Gerangel kostet zaghaften Loeb ein besseres Ergebnis

09/06/2015 19:27

Sébastien Loeb meint, ein verpatztes Qualifying hat ihn bei den ROSNEFT WTCC Rennen von Russland seine Chancen auf gute Ergebnisse bei den FIA WTCC Läufen am Moscow Raceway gekostet.

Loeb, neunmaliger Rallye-Weltmeister, schrieb es einigen Fahrfehlern zu, dass er in der Startaufstellung für beide Rennen nur auf Position elf stand. Unterm Strich brachte er sein Auto im Rennen auf den Rängen sieben und neun ins Ziel.

«Ich habe das Qualifying verpatzt, also konnte ich von meinem Startplatz aus nicht viel erwarten», erklärt der Citroën Total WTCC Fahrer. «Im zweiten Rennen wäre mehr drin gewesen, wenn ich nur an [Qing-Hua] Ma vorbeigekommen wäre. Ich berührte ihn und schubste ihn auch mal von der Linie, aber so wollte ich dann doch nicht an meinem Teamkollegen vorbeigehen. Deshalb blieb ich bewusst hinter ihm. Als ich schließlich realisierte, wie anschließend einige Konkurrenten mit mir umgingen, dachte ich, ich war vielleicht zu nett! Es hat aber Spaß gemacht, auch wenn es nicht immer einfach war, das Auto zu kontrollieren.»

Weil sein Citroën Stallgefährte Yvan Muller das erste Rennen in Russland gewonnen hat, fiel Loeb in der FIA WTCC Fahrerwertung vom zweiten auf den dritten Platz zurück – hinter seinen französischen Landsmann Muller.

Nicky Catsburg hat bei den WTCC-Rennen in Argentinien einen Rückschlag im Titelkampf einstecken müssen und will nun seinem Volvo-Teamkollegen Thed Björk helfen.

Rob Huff ist weiterhin ein Kandidat auf den Titelgewinn in der FIA Tourenwagen-WM 2017, doch die WTCC-Rennen von Argentinien liefen für den Briten nicht nach Wunsch.

Yann Ehrlacher hat bei den WTCC-Rennen von Argentinien am vergangenen Wochenende seinen ersten Sieg in der FIA Tourenwagen-WM erzielt.

Bei der Rückkehr der FIA Tourenwagen-WM nach Macau wird das Wochenendformat angepasst.

Yann Ehrlacher hat reichlich Komplimente von seinen Rivalen aus der FIA Tourenwagen-WM erhalten, nachdem er in Argentinien seinen ersten Sieg erzielt hatte.

Mehdi Bennani betont, dass er beim WTCC Rennen von Argentinien über sich hinausgewachsen ist und mit seinem dritten Podestplatz 2017 voll im Kampf um den Titel in der FIA World Touring Car Championship dabei ist.