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WTCC Heimsieg war ein Traum, sagt Held Norbi

WTCC Heimsieg war ein Traum, sagt Held Norbi

05/05/2015 13:24

Am Sonntag den zweiten Lauf des MOL Group Ungarn-Rennens der WTCC zu gewinnen, war für Norbert Michelisz ein «Traum».

Michelisz fuhr mit seinem Zengö Motorsport Honda Civic WTCC zu seinem ersten Sieg in der diesjährigen FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft

«Das ist ein traumhafter Tag, und natürlich möchte ich jedem einzelnen danken, der heute gekommen ist und mich unterstützt hat», sagt Michelisz. «Das ist ein Sieg für alle, die heute hier waren und uns auf dem Weg zu diesem Sieg unterstützt haben. Als Rennfahrer wünscht man sich solch ein Szenario. Ich wusste nach dem Qualifying, dass das erste Rennen schwierig werden würde, daher wollte ich im zweiten Rennen ein perfektes Auto haben. Glücklicherweise gelang mir ein guter Start. Er war nicht perfekt, aber gut genug, um die Führung zu behaupten. Ich wusste dann, dass ich bis ins Ziel pushen muss.»

Michelisz gab zu, dass es ihm schwer fiel, angesichts der Erwartungshaltung der 35.000 Fans, die jeden seiner Schritte bejubelten, cool zu bleiben.

«Ich hatte ein wirklich gutes Auto, dessen Performance nicht eingebrochen ist, daher konnte ich es nach sechs oder sieben Runden etwas ruhiger angehen lassen. Im zweiten Teil des Rennens war es sehr schwierig, konzentriert zu bleiben. Beim jedem Überqueren der Ziellinie wollte ich nicht nach links schauen, was mir aber nicht immer gelungen. Es war so toll, die stehenden Ovationen der Leute zu sehen. Obwohl ich nichts gehört habe, sah ich, was dort vor sich geht. Ich erinnere mich noch gut an meinen Sieg 2012, aber heute war es unglaublich.»

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