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WTCC Rennen von Japan: Fünf gelernte Dinge

WTCC Rennen von Japan: Fünf gelernte Dinge

16/09/2015 23:04

Die FIA World Touring Car Championship kehrte mit einem Überholspektakel auf dem Twin Ring Motegi am vergangenen Wochenende aus der Sommerpause zurück. Hier sind fünf Dinge, die beim JVC KENWOOD WTCC Rennen von Japan gelernt wurden.

1: Der Twin Ring Motegi ist toll zum Überholen
Es wurde reichlich überholt, als der Twin Ring Motegi zum ersten Mal die WTCC begrüßte. Das hat die Entscheidung gerechtfertigt, sich aus Suzuka zurückzuziehen.

2: Le Mans Piloten kommen in der WTCC zurecht
Nicolas Lapierre sammelte bei seinem WTCC Debüt für Lada in Japan Punkte und hat bewiesen, dass Piloten der 24 Stunden von Le Mans (und in Lapierres Fall Klassensieger) die Ansprüche der WTCC erfüllen.

3: Honda kann die Besten ärgern
Die dramatische Pole-Position von Norbert Michelisz im ersten JVC KENWOOD WTCC Race von Japan hat bestätigt, dass Honda während der Sommerpause Fortschritte gemacht hat.

4: Erfahrung sorgt für Erfolg
Tiago Monteiro holte bei seinem 201. Start in der WTCC einen großartigen Heimsieg für Honda.

5: Ausfälle werden nicht immer bestraft
Als er im zweiten Rennen in Japan ausfiel, musste José María López um seinen Vorsprung in der Meisterschaft bangen. Stattdessen verließ er den Twin Ring Motegi mit 74 Punkten Vorsprung, da Yvan Muller im zweiten Rennen ebenfalls nicht punktete, nachdem er die Meisterschaf vorher nur mit 55 Punkten Vorsprung angeführt hatte.

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