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WTCC SAISONRÜCKBLICK: SLOVAKIARING

WTCC SAISONRÜCKBLICK: SLOVAKIARING

08/01/2015 10:25

Auf dem Slovakiaring wurde Geschichte geschrieben, als das zweite Rennen aufgrund von extrem nassem Wetter gestrichen wurde.

Zum ersten Mal seit die WTCC 2005 ins Leben gerufen wurde, konnte ein Rennen aufgrund der Wetterbedingungen nicht stattfinden.

Rennen 1 konnte dennoch durchgeführt werden, Citroëns Sébastien Loeb holte seinen zweiten Sieg in der Saison. Der Lauf fand im heftigen Regen statt und wurde unter dem Safety-Car mit der roten Flagge unterbrochen. Zu diesem Zeitpunkt waren 75 Prozent der Renndistanz absolviert, wodurch es die volle Punktanzahl gab.

Loeb sicherte sich den Sieg vor Teamkollege und Polesetter José María López, weil er ihn schon am Start schlug, während Norbert Michelisz (Zengö Motorsport Honda) als Dritter sein erstes Podiumsresultat der Saison feiern konnte. Yvan Muller (Citroën) wurde für einen Frühstart bestraft und kam auf Rang zehn ins Ziel, wodurch die drei Chevrolet RML von Tom Coronel, Tom Chilton und Gianni Morbidelli die Top 6 komplettieren konnten.

European Touring Car Cup Starter Petr Fulín gewann die TC2T-Klasse in seinem Campos Racing SEAT León, während Loeb die Punkte für den Yokohama Performer bekam. Derweil baute Lopez seine Meisterschaftsführung auf Loeb auf 25 Punkte aus.

Esteban Guerrieri hat seinen Sieg im Regenrennen von Ningbo seiner Mutter Ester gewidmet.

Nicky Catsburg zählt nach einem Wochenende voller Höhen und Tiefen bei den WTCC-Rennen von China weiter zum Kreis der Titelkandidaten in der FIA Tourenwagen-WM 2017.

Nach gut einem Jahr kehrte Gabriele Tarquini als Ersatzmann für Honda-Werksfahrer Tiago Monteiro in die FIA Tourenwagen-WM zurück. Und sein Comeback verlief in vielerlei Hinsicht erfolgreich.

Eurosport Events, Promoter der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft, freut sich über die Bekanntgabe, dass JVCKENWOOD Titelsponsor des WTCC Rennens von Japan sein wird.

Wie in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft, so steht Japan auch im Kalender von eSports WTCC als nächstes an. Der Titelkampf ist ausgeglichen.

Yann Ehrlacher geht davon aus, dass der verpasste Sieg beim WTCC Rennen von China einen besseren Fahrer aus ihm macht.