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WTCC-Sieger Guerrieri: Das ist für Mama!

WTCC-Sieger Guerrieri: Das ist für Mama!

19/10/2017 12:00

Esteban Guerrieri hat seinen Sieg im Regenrennen von Ningbo seiner Mutter Ester gewidmet.

Am Renntag bei den WTCC-Rennen von China wurde in Guerrieris Heimatland Argentinien nämlich der Muttertag begangen.

Guerrieri erzielte in Ningbo im Eröffnungsrennen seinen zweiten WTCC-Laufsieg. Anschließend sagte der Fahrer aus dem Team Campos Racing: „Ich widme diesen Erfolg meiner Mama [Ester], denn zuhause in Argentinien ist Muttertag. Sie vermisst mich ziemlich und auch ich vermisse sie. Deshalb ist das ihr Sieg. Ich freue mich sehr darüber. Dieser Sieg kam zu einem guten Zeitpunkt.“

Aufgrund seines Erfolgs in China rückte Guerrieri vor auf den siebten Platz in der Fahrerwertung der FIA Tourenwagen-WM. In der WTCC-Trophy für Privatfahrer liegt er nun lediglich noch sieben Punkte hinter der Spitze zurück.

Eurosport Events als Promoter der FIA Tourenwagen-WM hat mit einer Tradition gebrochen: Die prestigeträchtige Trophäe für den besten WTCC Piloten auf der Nürburgring-Nordschleife geht in diesem Jahr nicht an einen, sondern gleich an zwei Fahrer.

In der Motorsport-Saison 2018 erhält die FIA Tourenwagen-WM neue technische Regeln, ein neues Format und auch einen neuen Namen. Das hat der FIA Motorsport-Weltrat am 6. Dezember in Paris beschlossen.

Esteban Guerrieris äußerst erfolgreiche erste Saison in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte es um ein Haar gar nicht gegeben.

Polestar Volvo feiert den Gewinn des Fahrer- und Herstellertitels in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2017 mit zwei limitierten Straßenfahrzeugen: Volvo S60 und Volvo V60 Polestar Performance World Champion Edition.

Michigami: Dank an Honda

05/12/2017 12:00 - 2017

Ryo Michigami bedankt sich bei Honda für die erhaltene Chance, eine volle Saison in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft fahren zu dürfen.

Rob Huff genoss den Positionskampf mit Yvan Muller beim Saisonfinale der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2017, wenngleich es ihm der Franzose wie gewohnt nicht leicht machte.