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WTCC Tabellenführer López weiß um die Gefahr eines Crashs in China

WTCC Tabellenführer López weiß um die Gefahr eines Crashs in China

23/09/2015 14:00

José María López sagt, dass mögliche Zwischenfälle wie etwa eine Kollision in China der Grund sind, weshalb er auf dem Weg zu seinem zweiten Titel in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft nichts als selbstverständlich ansieht.

Beim zweiten Lauf des JVC KENWOOD WTCC Rennens von Japan war für López schon in der ersten Kurve Endstation. Nachdem er von hinten angeschoben wurde, traf er das Auto seines Citroën Teamkollegen Sébastien Loeb und musste mit Reifenschaden vorn links das Rennen aufgeben.

Zwar geht López mit 74 Punkten Vorsprung in das ROSNEFT WTCC Rennen von China, doch er weiß um die Gefahr, dass wieder etwas schiefgehen kann.

«Ich bekam in der ersten Kurve einen heftigen Schlag von hinten», erinnert sich López an die Startkollision in Japan. «Dabei wurde mein Auto ausgehebelt und ich krachte geradewegs in Seb. Ich hätte sein Rennen ruinieren können, aber ich habe mein Rennen ruiniert. Ich war wirklich sauer darüber, wie mich jemand so heftig von hinten erwischen konnte. Doch solche Dinge können in jedem Rennen passieren. Deshalb versuche ich immer mein Bestes zu geben, denn man kann auf diese Art und Weise immer Punkte verlieren. Man kann nicht alles kontrollieren.»

In Schanghai gewann López im vergangenen Jahr den ersten Lauf vor Teamkollege und Lokalmatador Qing Hua Ma.

WTCR-Interview: Denis Dupont

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